Was bleibt dir pro Glas?

Drink wählen, deine Einkaufspreise eintragen, fertig. Kostenlos, ohne Konto.

779 Rezepte hinterlegt — tipp einen Namen, die Zutaten kommen von allein.

  • kostet dich 0,92 € pro Drink

  • kostet dich 0,55 € pro Drink

Von 8,90 € bleiben dir

6,01 €

Das ist noch nicht dein Gewinn — davon läuft der Laden.

Einkauf pro Glas
1,47 €
Wareneinsatz-Anteil
19,7 %

Etwas hoch. Für Cocktails sind 1518 % üblich, du liegst bei 19,7 %.

Kartenpreis ÷ 1,19 — die 19 % MwSt gehören dem Finanzamt, nicht dir.

Deine Zahlen bleiben in deinem Browser — auch nach dem Neuladen. Nichts wird übertragen.

Und dann erhöht dein Lieferant

Gin steckt in 111 von 779 Rezepten

Eine einzige Preiserhöhung, und deine halbe Karte stimmt nicht mehr. Von Hand suchst du sie aus 500 Positionen der Lieferantenliste heraus.

In Blurko lädst du die Liste hoch. Er erkennt die geänderten Preise selbst und rechnet jeden betroffenen Drink neu.

14 Tage kostenlos testen
Woran du dich messen kannst
Übliche Wareneinsatz-Korridore im deutschen Ausschank
WasWareneinsatz
Kaffee8–10 %
Cocktails15–18 %
Offener Wein22–25 %
Getränke gesamt15–25 %
Was am Ende Gewinn bleibt5–10 % vom Umsatz

Wareneinsatz jeweils als Anteil am Umsatz ohne Mehrwertsteuer; die letzte Zeile meint den Gewinn nach allen Kosten und einem realistischen Unternehmerlohn. Quellen: gastronovi, kitchencost.app, gastroinsider, heptic (Juli 2026). Korridore, keine Vorschriften — eine Hotelbar rechnet anders als eine Kneipe.

Wie viele Drinks aus einer Flasche
Flasche2 cl4 cl5 cl
0,5 l251210
0,7 l351714
1,0 l502520
1,5 l753730

Abgerundet — der Rest in der Flasche reicht nie für ein volles Glas.

Warum deine Kalkulation stimmt und die Inventur nicht

Wer frei eingießt, gießt großzügig ein. Ein Zentimeter zu viel im Jigger sind bei 4 cl rund ein Viertel mehr Spirituose — nicht bei einem Drink, sondern bei jedem.

Der zweite blinde Fleck ist Eis, Zitrus, Garnitur und Bruch. Viele Barleute rechnen diese Posten bewusst nicht in den einzelnen Drink, sondern in ihre Zielvorgabe — darum steht die Zeile oben getrennt und ist standardmäßig aus.