Kostenlos. Ohne Abo.
Kein Testzeitraum, keine Kreditkarte, kein Abo. Grenzen gibt es trotzdem, vor allem bei den KI-Funktionen. Hier steht jede einzelne, und warum.
Ohne Testzeitraum, ohne Abo und ohne Zahlungsdaten.
Kostenlos dabei
- Drinks, Rezepte und Menüs kalkulieren: Wareneinsatz, Marge, Netto und Brutto
- Über 1.000 Drink-Vorlagen mit Bildern
- Event-Kalkulation mit Mengen und Einkaufsliste
- Getränkekarten als PDF in 60 Stilen
- Rezeptkarten für dein Team
Die Grenzen je Konto
KI-Dienste kosten uns bei jedem Aufruf Geld. Darum gilt:
- 10 KI-Importe von Preislisten und Karten im Monat
- 3 Foto-Veredelungen im Monat
- 15 Social-Textvorschläge am Tag
- 20 Fragen an Shaky am Tag
Gegen Missbrauch gilt zusätzlich:
- höchstens 30 neue Events am Tag
Die Zähler beginnen jeden Monat und jeden Tag neu, in Deutschland um 1 Uhr nachts, im Sommer um 2 Uhr. Scheitert etwas aus technischen Gründen, zählt es nicht.
Kalkulation, Menüs, Events, Getränkekarten und PDF-Export haben keine Monatsgrenze. Daneben schützen technische Bremsen vor Überlastung, etwa bei sehr vielen Anfragen in kurzer Zeit. Bei normaler Nutzung greifen sie nicht.
Kostenlos startenWer Blurko unterstützen möchte, kann freiwillig ein Feier-Paket als PDF zu einem selbst gewählten Preis kaufen. In der App ändert das nichts: Alle Funktionen sind für alle gleich.
Warum Blurko nichts kostet
Blurko hat ein ehemaliger Gastro-Mitarbeiter gebaut. Gestartet ist es als Abo. Inzwischen ist das Ziel ein anderes: der Gastronomie etwas zurückgeben.
Wer seine Karte neu kalkulieren oder ein Fest planen will, soll dafür kein Abo abschließen müssen.
Ob sich das auf Dauer trägt, wissen wir noch nicht. Was wir zusagen, steht in den AGB: Werden Grenzen gesenkt, erfährst du es mindestens vier Wochen vorher.
Häufige Fragen
Ist Blurko wirklich kostenlos?
Ja. Es gibt kein Abo, keinen Testzeitraum und keine kostenpflichtige Version. Du brauchst keine Zahlungsdaten, und es wird nichts abgebucht.
Für wen ist Blurko?
Für Bars und andere Betriebe mit Mischgetränken: Dort steckt eine Zutat in vielen Drinks, und eine Preiserhöhung verändert gleich die halbe Karte. Und für alle, die ein Fest ausrichten: Drinks wählen, Mengen und Einkaufsliste bekommen, Getränkekarte drucken. Wer nur Flaschenbier verkauft, braucht die Rezeptkalkulation eher nicht.
Ich habe schon eine Kasse. Brauche ich Blurko?
Vielleicht nicht. Blurko ersetzt keine Kasse: Es kassiert nicht, kennt deine Verkaufszahlen nicht und führt keinen Bestand. Mach einen kurzen Test: Trag in deiner Kasse einen neuen Gin-Preis ein. Zeigt sie dir danach den neuen Wareneinsatz jedes Drinks mit Gin? Dann hast du das schon. Wenn nicht, rechnet Blurko es nebenher aus, und die neue Karte kommt aus denselben Daten. Rezepte und Einkaufspreise musst du dafür einmal eintragen und aktuell halten. Wer das schon in einer eigenen Tabelle rechnet, braucht Blurko dafür auch nicht.
Warum gibt es Grenzen?
Der Import von Preislisten und Karten, die Foto-Veredelung, die Social-Textvorschläge und Shaky laufen über KI-Dienste, die uns bei jedem Aufruf Geld kosten. Die Grenze bei den Events schützt vor Missbrauch. Ist eine Grenze erreicht, geht diese eine Funktion im nächsten Monat bzw. am nächsten Tag wieder; alles andere bleibt nutzbar.
Wie finanziert sich Blurko?
Die laufenden Kosten trägt bisher der Betreiber. Wer möchte, kann freiwillig ein Feier-Paket als PDF kaufen. Das ist bisher die einzige Einnahme, und ob sie reicht, wissen wir noch nicht. Der Kauf schaltet in der App nichts frei, auch keine höheren Grenzen.
Wie werde ich Blurko wieder los?
Du kannst dein Konto jederzeit selbst in den Einstellungen löschen. Vorher kannst du deine Daten dort exportieren.
Deine schönste Karte ist einen Abend entfernt.
Leg in zwei Minuten los: kostenlos, ohne Abo und ohne Kreditkarte.
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